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Flexiblere Arbeitszeiten: ein Gewinn für die Attraktivität der Branche

Sehr geehrte Damen und Herren

Am kommenden Wochenende werden dank Please Disturb schweizweit künftige Fachkräfte für die Branche motiviert. Gerade die neue Generation stellt zunehmend andere Ansprüche an die Ausgestaltung ihrer Arbeitszeit. Insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist dabei ein zentrales Thema. Ab dem 1. April 2019 kann auch die Beherbergungsbranche von flexibleren Arbeitszeiten profitieren. Die Anpassung der entsprechenden Verordnung zum Arbeitsgesetz ist als wichtiger Erfolg der funktionierenden Sozialpartnerschaft der Branche zu werten. Im Videobeitrag sehen Sie, was sich zwei direkt betroffene Hoteliers von der Flexibilisierung erhoffen. Zudem erfahren Sie, wie Bettina Baltensperger, Leiterin Rechtsdienst bei hotelleriesuisse, die Wichtigkeit der Sozialpartnerschaft im Zusammenhang mit der Entwicklung der Anforderungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmenden beurteilt.

Erfolg dank starker Sozialpartnerschaft

Ab dem 1. April profitiert die Branche von flexibleren Arbeitszeiten. Bettina Baltensperger erklärt, wieso Arbeitgeber, Arbeitnehmende und die Sozialpartnerschaft als Gewinner hervorgehen.


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Hoteliers begrüssen neue Regelung

Martin Perren vom Unique Hotel Post in Zermatt und Raphael Wyniger von der Wyniger Gruppe in Basel erzählen, wieso die flexibleren Arbeitszeiten ein Gewinn für die gesamte Branche darstellen.

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